Der Gefahrstoffzug Westerwald wurde aufgrund eines chemisch unklaren Geruchs in einen Industriebetrieb alarmiert. Später erfolgte eine Alarmstufenerhöhung aufgrund eines bestätigten Austritt von Ammoniak. Der Einsatz dauerte einige Stunden für unsere Teileinheit.
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Geruch chemisch unklar
Unsere Teileinheit wurde aufgrund eines unklaren chemischen Geruchs zur Einsatzstelle nachgefordert, um mit den vorhandenen Messgeräten eine Erkundung und Messung der Umgebung durchzuführen.
Gasgeruch
Aufgrund eines undichten unterirdischen Gastanks kam es zu einer Gasausströmung im betroffenen Bereich. Die umliegenden Wohnhäuser wurden vorsorglich evakuiert und die Einsatzstelle weiträumig abgesichert.
Nach erforderlichem Leerpumpen des Gastanks erfolgten Messungen im Umfeld der Einsatzstelle. Dabei konnten keine gefährlichen Gaskonzentrationen mehr festgestellt werden.
Somit war der Einsatz für unsere Teileinheit beendet.
Gasausströmung
Die Teileinheit der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen des Gefahrstoffzuges wurde zur Unterstützung bei einer Gasausströmung nach Ransbach-Baumbach alarmiert.
Bei Arbeiten im Rahmen einer Kernbohrung wurde eine Gasleitung beschädigt, wodurch es zu einem Gasaustritt kam. Aufgrund der Lage rückten wir mit unserem Messwagen zur Einsatzstelle aus, um Messungen im Umfeld durchzuführen und die örtlichen Einsatzkräfte bei der Lagebeurteilung zu unterstützen.
Der betroffene Bereich wurde durch die Einsatzkräfte abgesichert und kontinuierlich kontrolliert. Nach weiteren Maßnahmen durch das zuständige Versorgungsunternehmen konnte die Gefahrenlage schließlich beseitigt werden.
Grundstufe – unklarer chemischer Geruch
Ein unklarer chemischer Geruch war Auslöser für die nächtliche Alarmierung durch die Hauseigentümer. Nach umfangreichen Messungen unsererseits konnten keine gefährlichen Stoffe ermittelt und Gefahren somit ausgeschlossen werden. Nach ca. 1 Stunde rückten wir wieder ein.