Fahrzeugbrand klein

Wir wurden mit der Feuerwehr Bendorf zu einem Brand eines Elektrofahrzeugs auf der Raststätte Grenzau an der A48 alarmiert. Ein Elektrofahrzeug war während des Ladevorgangs aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten.

Einer Trupp gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor und konnten den Brand zunächst löschen. Da sich das Fahrzeug im weiteren Verlauf jedoch wiederholt selbst entzündete, blieb die Feuerwehr bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes vor Ort und stellte eine „Brandwache“. Nach Übergabe des Fahrzeugs an den Abschleppdienst konnte der Einsatz beendet werden.

umgestürzter Baum

Nach dem kräftezehrenden Einsatz am gestrigen Tag, war keine Zeit zum ausschlafen. Ein umgestürzter Baum musste in den frühen Morgenstunden von uns beseitigt werden um die Straße wieder passierbar zu machen.

Flächenbrand groß —> Alarmstufenerhöhung auf B4

Am heutigen Montag wurden wir zu einem Flächenbrand/Waldbrand im Bereich Hilgert alarmiert. Aufgrund der schnellen Ausbreitung des Feuers und der schwierigen Lage wurden im weiteren Einsatzverlauf zahlreiche weitere Feuerwehren zur Unterstützung alarmiert.
Da sich die einzelnen Brandstellen über ein Gebiet von rund 85.000 Quadratmetern verteilten, war ein umfangreicher Einsatz von Einsatzkräften und Technik erforderlich. Insgesamt waren 283 Einsatzkräfte im Einsatz.

Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde am Naturschwimmbad Linderhohl eine Wasserentnahmestelle eingerichtet. Von dort aus wurde das benötigte Löschwasser durch die Tanklöschfahrzeuge des alarmierten Waldbrandzuges Nord sowie weitere TLF im Pendelverkehr zur Einsatzstelle transportiert.
Auch aus der Luft wurde die Brandbekämpfung unterstützt. Ein Polizeihubschrauber mit Außenlastbehälter nahm Wasser am Erlenhofsee auf und brachte es gezielt in die betroffenen Waldabschnitte.

Gemeinsam mit den eingesetzten Kräften wurde der Brand bekämpft und eine weitere Ausbreitung in den Wald verhindert.
Ein anspruchsvoller Einsatz, bei dem wieder einmal deutlich wurde, wie wichtig die Zusammenarbeit und das Zusammenspiel zahlreicher Einsatzkräfte sind.

Vielen Dank an alle eingesetzten Einsatzkräfte für die starke und kameradschaftliche Zusammenarbeit.

ausgelöster CO-Melder

Ausgelöster Melder in Privathaus

Die Feuerwehr wurde aufgrund eines ausgelösten Melders zu einem Privathaus alarmiert. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte das Gebäude mit entsprechenden Messgeräten, um eine mögliche Gefahrenquelle oder Ursache für die Auslösung festzustellen. Dabei konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

Die im Gebäude befindliche Gastherme wurde vorsorglich außer Betrieb genommen. Nachdem keine weitere Gefahr festgestellt werden konnte, wurde der Einsatz beendet. Die Einsatzkräfte rückten anschließend wieder ein.

Brandgeruch im Gebäude

In einem Mehrfamilienhaus nahmen Bewohner Brandgeruch wahr und alarmierten daraufhin die Feuerwehr. Unsere Erkundung ergabt, dass der Brandgeruch auf ein Grillfeuer zurückzuführen war. Kein Schadensereignis und somit kein weiterer Einsatz für die Feuerwehr.

ausgelöste Brandmeldeanlage

Am frühen Abend löste in einem Industriebetrieb die Brandmeldeanlage aus. Vor Ort konnte kein Schadensereignis festgestellt werden. Die Anlage wurde zurückgestellt und wir rückten wieder ein.

Türöffnung als Amtshilfe für Behörde

Die Polizei alarmierte uns zur Amtshilfe. Wir öffneten die Tür zur betroffenen Wohnung und übergaben die Person dem Rettungsdienst und die Einsatzstelle der Polizei.

Gartenhausbrand

Am gestrigen Sonntag wurden wir zu einem brennenden Gartenhaus alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt deutete eine weithin sichtbare Rauchsäule auf ein größeres Brandereignis hin. Beim Eintreffen unserer Einsatzkräfte hatte sich das Feuer bereits rasant ausgebreitet. Es brannten nicht nur ein Gartenhaus, sondern auch ein Doppelcarport in voller Ausdehnung.
Zudem drohte das Feuer auf das unmittelbar angrenzende Wohnhaus überzugreifen. Die Rollläden waren bereits geschmolzen und einzelne Fensterscheiben geplatzt. Alle Bewohner hatten das Gebäude zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise bereits verlassen.
Umgehend wurden drei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung sowie zum Schutz des Wohnhauses eingesetzt. Ein weiterer Trupp kontrollierte das Gebäudeinnere sowie den Dachstuhl auf eine mögliche Brandausbreitung.
Nach wenigen Minuten brachten wir das Feuer unter Kontrolle und der Löschangriff zeigte Wirkung. Im weiteren Einsatzverlauf wurde über die Drehleiter die Dachhaut geöffnet, um sicherzustellen, dass sich das Feuer nicht auf den Dachbereich ausgebreitet hatte.
Die Nachlöscharbeiten nahmen noch einige Zeit in Anspruch, bevor wir den Einsatz beenden und die Einsatzstelle verlassen konnten.

Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen unserer Einsatzkräfte konnte das Wohngebäude geschützt und ein noch größerer Schaden verhindert werden.