Vegetationsbrand (Nachalarm AEP St. 3)

Ein technischer Defekt an einer Ballenpresse löste einen Flächenbrand auf einem Stoppelfeld aus und dieser breitete sich bis zum Wald aus.
Der Einsatz wurde auf Grund der Größe zwischenzeitlich hochgestuft, wodurch ein Nachalarm in größerem Umfang gemäß AEP erfolgte.
Aufgrund dessen war der Feuerwehr der VG RaBa komplett im Einsatz gebunden und wir stellten den Grundschutz für die VG RaBa sicher. Eine weitere Alarmierung im Rahmen des Grundschutzes erfolgte nicht. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten wir den Einsatz beenden und wieder einrücken.

Gartenhausbrand

Am gestrigen Sonntag wurden wir zu einem brennenden Gartenhaus alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt deutete eine weithin sichtbare Rauchsäule auf ein größeres Brandereignis hin. Beim Eintreffen unserer Einsatzkräfte hatte sich das Feuer bereits rasant ausgebreitet. Es brannten nicht nur ein Gartenhaus, sondern auch ein Doppelcarport in voller Ausdehnung.
Zudem drohte das Feuer auf das unmittelbar angrenzende Wohnhaus überzugreifen. Die Rollläden waren bereits geschmolzen und einzelne Fensterscheiben geplatzt. Alle Bewohner hatten das Gebäude zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise bereits verlassen.
Umgehend wurden drei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung sowie zum Schutz des Wohnhauses eingesetzt. Ein weiterer Trupp kontrollierte das Gebäudeinnere sowie den Dachstuhl auf eine mögliche Brandausbreitung.
Nach wenigen Minuten brachten wir das Feuer unter Kontrolle und der Löschangriff zeigte Wirkung. Im weiteren Einsatzverlauf wurde über die Drehleiter die Dachhaut geöffnet, um sicherzustellen, dass sich das Feuer nicht auf den Dachbereich ausgebreitet hatte.
Die Nachlöscharbeiten nahmen noch einige Zeit in Anspruch, bevor wir den Einsatz beenden und die Einsatzstelle verlassen konnten.

Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen unserer Einsatzkräfte konnte das Wohngebäude geschützt und ein noch größerer Schaden verhindert werden.

Rauchmelder

Anwohner hörten einen Rauchmelder im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses und alarmierten daraufhin die Feuerwehr. Nach sorgfältiger Erkundung konnten wir vor Ort kein Schadensereignis feststellen. Wir mussten also nicht tätig werden und übergaben an die Eigentümer.

ausgelöste Brandmeldeanlage

 In den frühen Morgenstunden wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Die Erkundung durch den Gruppenführer und den Angriffstrupp ergab: Fehlalarm, kein Einsatz für die Feuerwehr.

Rauchentwicklung im Freien

Am frühen Sonntagmorgen geriet Unrat in einem Gulli in Brand und sorgte für eine entsprechende Rauchentwicklung. Die Polizei hatte das Feuer vor unserem Eintreffen bereits gelöscht. Wir hoben den Gulli aus, löschten kräftig nach und kehrten zeitig an die Frühstückstische zurück.

Gebüschbrand

Wir wurden zu einem Gebüschbrand alarmiert. Beim Eintreffen stellte sich jedoch heraus, dass ein Container, der im Rahmen von Entrümpelungsarbeiten direkt vor dem Gebäude stand, in Vollbrand geraten war. Bereits beim Eintreffen schlugen die Flammen einige Meter hoch aus dem Container bis zum ersten OG. Um das Gebäude zu schützen, wurde umgehend die Fassade gekühlt und anschließend der Container geöffnet, um den Brand zu löschen. Durch die starke Hitze und die Flammen wurden einige Fenster stark beschädigt, außerdem platzten mehrere Scheiben. Nach den Löscharbeiten wurde das Gebäude und die betroffenen Räume kontrolliert und belüftet, die Einsatzstelle aufgeräumt und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht.

Dank des schnellen Eingreifens konnte eine Ausbreitung des Feuers in das Gebäude und ein schlimmerer Schaden verhindert werden.

Rauchentwicklung im Freien

Am Freitagmorgen alarmierte uns die Leitstelle zu einer Rauchentwicklung im Freien in einem Wohngebiet. An der Einsatzstelle bestätige sich die Lage. Die Ursache war ein Brand an zwei großen Thujas welchen Anwohner bereis begannen zu löschen. Wir übernahmen die restlichen Löscharbeiten und kontrollieren die Umgebung mittels Wärmebildkamera. Der Einsatz konnte im Anschluss beendet werden.

Gartenhausbrand

Nur wenige Stunden später die nächste Alarmierung, Stichwort „Gartenhausbrand“.
Aufgrund der deutlich sichtbaren Rauchsäule konnten wir auf „Sicht“ anfahren.
Beim Eintreffen an der E-Stelle hatte das Feuer bereits auf ein weiteres Gartenhaus und die angrenzende Vegetation in der Kleingartenanlage übergegriffen. Unter Vornahme zweier Trupps unter PA konnte die Brandausbreitung verhindert und das Feuer zügig gelöscht werden. Die Gartenhäuser waren nicht mehr zu retten und wurden komplett zerstört. Glücklicherweise konnten wir aber zwei dort gehaltene Hasen retten. Aufgrund der hohen Temperaturen musste Personal, speziell AGT, nachgefordert werden um die Einsatzkräfte nicht unnötig zu gefährden. Diesbezüglich wurden die Einheiten Hillscheid und später auch Hilgert nachalarmiert.
Der Rettungsdienst war zur Sicherstellung unserer medizinischen Versorgung in Bereitstellung.
Mit Abschluss der Nachlöscharbeiten, Aufklaren der Einsatzstelle und anschließender Reinigung und Aufrüstung der Fahrzeuge konnten wird den Einsatz beenden.

Brandnachschau

Auf einem Vordach waren Reste einer Zigarettenkippe gelandet und hatten eine Rauchentwicklung verursacht.
Vor Ort kontrollierten wir den betroffenen Bereich, entfernten die Rückstände und bewässerten dies betroffene Stelle.
Danach: Status 2.

☝🏼Unser Appell: Bitte entsorgt Zigarettenkippen niemals achtlos – schon gar nicht im Wald und bei der aktuell hohen Waldbrandgefahr! Was harmlos erscheint, kann schnell zu einem Brand führen und Menschen sowie Sachwerte gefährden.