Aktuelles









 

 

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Höhr-Grenzhausen

Die Freiwillige Feuerwehr Höhr-Grenzhausen, kann zusammen mit der Jugendfeuerwehr, auf ein ereignisreiches Jahr 2018 zurückblicken. Wehrführer Frank Kauert hatte am 23.03.2019 zur Jahreshauptversammlung der Feuerwehr in das Gerätehaus in Höhr geladen. Er begrüßte Verbandsgemeindebürgermeister Thilo Becker, Stadtbürgermeister Michael Thiesen, Wehrleiter Claus Hattenbach, die Jugendfeuerwehr, die Alterskameraden und alle aktiven Mitglieder.

Thilo Becker eröffnete seine Rede mit einem "Dankeschön". Ein Dankeschön für die Arbeit der Mitglieder in der Freiwilligen Feuerwehr und auch deren Partnerinnen und Partner die hinter der vielen Zeit stehen, die in der Feuerwehr verbracht wird. Thilo Becker schaute auf die vergangenen Naturereignisse zurück, wie beispielsweise die Trockenheit im Sommer 2018, die glücklicherweise bei uns keine größeren Einsätze hervorgerufen hatte. Aber auch die Starkregenereignisse vor ein paar Wochen, die in Teilen des Westerwaldkreises für "Land unter" gesorgt haben und bei denen Grenzau mit einem "blauen Augen" davon gekommen ist. Dies ist unter anderem Anlass, im Vorfeld tätig zu werden und hier Materialen zur Gefahrenabwehr beschafft werden. In Sachen Beschaffungen, ist in Blick auf die nächsten Jahre, einiges notwendige geplant. So werden noch in diesem Jahr die Ausschreibungen für ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20 und einen Einsatzleitwagen mit neuster Technik veröffentlicht. Die Ausrüstung im Bereich Atemschutz steht ebenfalls in der Neubeschaffung. Hier wird die Ausschreibung verteilt über die nächsten zwei Jahren laufen. Dabei werden die alten Zwei-Flaschen-Stahl Geräte gegen moderne Ein-Flaschen-CFK Geräte getauscht, die eine deutliche Gewichtsreduzierung mit sich bringen. Thilo Becker konnte zum Abschluss seiner Ansprache der Jugendfeuerwehr ein "Geschenk" überbringen. Der alte Einsatzleitwagen wird sobald das neue Fahrzeug in Dienst gestellt wurde, als Fahrzeug für die Jugendfeuerwehr erhalten. Die Freude war neben der Jugendlichen auch bei den Betreuern deutlich sichtbar.

Stadtbürgermeister Michael Thiesen schloss sich den Worten von Bürgermeister Thilo Becker an. Er bedankte sich für die geleistete Arbeit und die Bereitschaft zur freiwilligen Arbeit in der Feuerwehr. Herr Thiesen freute sich besonders, dass die Jugendfeuerwehr einen deutlichen Zuwachs bekommen hat und hofft, dass aus diesen Reihen möglichst viele Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr, der aktiven Feuerwehr zur Verfügung stehen werden.

Wehrleiter Claus Hattenbach übernahm den Jahresrückblick auf Verbandsgemeindeebene und hob den Großeinsatz Rudolf-Diesel-Straße, sowie die „Rettung“ von Eseln als besondere Einsätze hervor. Insgesamt wurden wieder über 100 Einsätze im Verbandsgemeindegebiet abgearbeitet, teilweise sogar darüber hinaus. Besonders im Fokus stand die Jugendfeuerwehr die im Berichtsjahr 50 Jahre alt wurde. Der Ausbildungsstandard ist vergleichsweise hoch und wird durch immer wieder neue Angebote ständig erweitert bzw. erhalten. So konnten wieder Kameraden nach Miehlen zum Atemschutztraining oder ein TH-Neuwagenseminar besuchen. Claus Hattenbach bedankte sich bei allen Verantwortlichen, besonders der Verwaltung für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

Wehrführer Frank Kauert blickte auf ein Jahr von „A-Z“ mit 92 Einsätzen zurück. Von einem Ast auf der Fahrbahn, über einen Großbrand zu einem Tatort; Es gab quasi nichts, was es nicht gibt. Auf eine stabile Personalstärke kann die Feuerwehr Höhr-Grenzhausen mit 38 Mitgliedern zurückblicken. Jedoch machte er noch einmal deutlich, dass bereits 5 Kameraden aus Höhr-Grenzhausen wegziehen mussten, aufgrund des knappen Wohnraumangebotes. Dadurch ist die Zahl der verfügbaren Mitglieder drastisch gesunken. Deshalb unterstützen die Kameraden aus den anderen Ortsgemeinden im Tagesgeschäft.

Einen einmaligen Bericht konnte die Brandschutzerziehung unter der Leitung von Andreas Höwer präsentieren. Andreas Höwer erhielt im vergangenen Jahr eine Einladung von Bundespräsident Steinmeier zum Neujahrsempfang. Andreas Höwer hat zusammen mit seinem Team ein Konzept in der Brandschutzerziehung erstellt, welches mittlerweile in ganz Deutschland gefragt und eingesetzt wird. In den Schulen und Kindergärten, sowie Betreuungseinrichtungen innerhalb der Verbandsgemeinde waren die fünf Brandschutzerzieher unterwegs. Dabei wurden 1138 Teilnehmer geschult und aufgeklärt.

Die Jugendfeuerwehr, vertreten durch Jana und Josephine, stellten ihren Jahresbericht vor. Besonders war das Fest, welches im Sommer an der Ernst-Barlach Realschule gefeiert wurde. Sie bedankten sich bei allen Verantwortlichen der Feuerwehr, der Verwaltung und den Betreuern für die Möglichkeiten die sie bekommen. Erfreulich ist besonders, dass die Jugendfeuerwehr Zulauf erhalten hat, sodass die Gruppenstunden wieder aktiver gestaltet werden können.

Verbandsbürgermeister Thilo Becker führte die Ernennungen und Bestellungen durch:

Verpflichtung zum Feuerwehrdienst - Annette Ledovskich
Ernennung zum Feuerwehrmann und Bestellung zum Truppmann - Uwe Schmidt und Torin Heinz
Ernennung zum Oberbrandmeister und Bestellung zum Zugführer - Andreas Höwer
Entlassung in die Alters- und Ehrenabteilung - Stefan Bourger

 



 

 

Pressemitteilung; Osterfeuer

Für viele ist Ostern eine große Freude. Die Kinder gehen mit großem Spaß auf die Suche nach Eiern und Süßigkeiten und viele Erwachsene genießen das verlängerte Wochenende. Doch das Osterfest kann schnell zur großen Gefahr werden: Denn immer wieder führen die traditionellen Osterfeuer zu Feuerwehreinsätzen, weil das Feuer außer Kontrolle geriet.

„Die Gefahr von Osterfeuern kann unter Beachtung einiger Hinweise stark minimiert werden“, weiß Frank Hachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz. Darum gibt der Landesfeuerwehrverband einige Tipps zum korrekten Umgang mit Osterfeuern:

1. Melden Sie Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde (häufig das Ordnungsamt) an – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.

2. Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz. Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.

3. Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei. Der Sicherheitsabstand wegen Rauch und Hitze sollte mindestens 50 Meter zu Gebäuden und Bäumen und mindestens 100 Meter zu Straßen betragen. Windrichtung beachten!

4. Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko.

5. Lassen Sie offenes Feuer nicht unbeaufsichtigt. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.

6. Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.

7. Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112!

8. Verlassen Sie als Veranstalter bzw. Zuständiger die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist.

9. Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten: Rufen Sie sofort die Feuerwehr über den Notruf 112.



Mit diesen neun Tipps kann die Gefahr von Osterfeuern drastisch minimiert werden. Dennoch besteht immer ein Restrisiko. Daher sollte man im Ernstfall nicht zögern und den europaweiten Notruf 112 wählen. Denn auch an Feiertagen wie Ostern sind die über 50.000 Feuerwehrmitglieder in Rheinland-Pfalz rund um die Uhr einsatzbereit, um im Notfall schnell zu helfen.

 



 

 

Platz 5 von 31 auf Kreisebene

Die Kreisjugendfeuerwehr Westerwald richtete das Geschicklichkeitsturnier im Westerwaldkreis am 24.03.2019 aus. Es ist schon fest geplanter Termin in dem Übungskalender. Die Jugendfeuerwehr VG Höhr-Grenzhausen nahm wieder an dem Wettkampf teil und konnte nach einem langen Sonntag erfolgreich den 5ten Platz zufrieden und stolz mit nach Hause bringen. Insgesamt waren 31 Mannschaften in der Altersgruppe A angetreten. Jedes Jahr wechseln die Spiele und Herausforderungen. So war neben den bekannten Spielen „Klammerkette“, „Backsteinrennen“ auch nach langem wieder der „Kugelrunde Patient“ bei den Aufgaben dabei. Wir bedanken uns bei unseren Betreuern Ina und Kurt die mit uns am Sonntag in Wallmerod verbracht haben, unserem Wehrleiter Claus Hattenbach und den Kameradinnen und Kameraden die uns angefeuert haben.

Interesse an der Jugendfeuerwehr? – Jeden Donnerstag treffen wir uns um 17:30 Uhr am Feuerwehrhaus Heinrich-Meister-Straße 1, Höhr-Grenzhausen

 

 

 

Girlsday 2019

Alles Mädels oder was?

Auch in diesem Jahr möchte die Freiwillige Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen am Girlsday auf sich aufmerksam machen. Also, komm mach mit. Es wartet ein spannendes Hobby auf dich.

 

Einladung zur Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Höhr-Grenzhausen


Wann? Samstag, 23.03.2019 Wo? Wache 1, Lehrasaal Beginn? 19.00 Uhr

Tagesordnnung:

Feuerwehr 1. Eröffnung der Jahresversammlung
2. Totenehrung
3. Grußworte der Gäste
4. Bericht des Wehrleiters
5. Bericht des Wehrführers
6. Bericht der Brandschutzerzieher
7. Bericht der Jugendfeuerwehr
8. Ernennungen und Beförderungen

Verein

9. Bericht des Vorsitzenden
10. Bericht des Kassenverwalters
11. Bericht der Kassenprüfer
12. Entlastung des Kassenverwalters und des Vorstandes
13. Neuwahl eines Kassierers
(bis zur nächsten Komplettwahl des Vorstandes in 2020)
14. Neuwahl eines Kassenprüfers
15. Satzungsänderung des Vereines
16. Änderung der Geschäftsordnung
17. Neugründung eines zweiten Vereines
18. Verschiedenes

 

 

 

„Helau und Alaaf“

Die fünfte Jahreszeit beginnt am „Schwerdonnerstag“

Nicht nur im karnevalistischen Rheinland, sondern im ganzen Land stehen die Jecken in den Startlöchern, um mit ihren Kostümen auf Sitzungen und im Straßenkarneval ausgelassen die fünfte Jahreszeit, wie der Karneval auch genannt wird, zu feiern.

Die jeweiligen Höhepunkte sind die Umzüge, damit die Freude am bunten Treiben und dem Feiern nicht getrübt wird, geben die rheinland-pfälzischen Feuerwehren sieben wichtige Sicherheitstipps:

* Informieren Sie sich im Vorfeld und auch während der Veranstaltung über die Wetterlage. Smartphone-Apps wie NINA oder KatWarn sind hierbei hilfreiche Mittel.

* Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material.

* Auch wenn es bei der Jagd nach „Kamelle“ und anderem Wurfmaterial heiß hergeht – halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.

* Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen – etwa nach dem Sturz in Glasscherben.

* Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Rettungswege frei!

* Viele Feuerwehren helfen ehrenamtlich beim Ablauf und der Absicherung von Karnevalsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie diese Einsatzkräfte, in-dem Sie sie nicht bei ihrer Arbeit behindern.

* Ob Feuer, Verkehrsunfall oder rettungsdienstlicher Notfall: Alarmieren Sie die Feuerwehr über den kostenfreien Notruf 112. Soziale Medien oder E-Mail sind kein Weg zur schnellen Hilfe!

Ihre Feuerwehr Höhr-Grenzhausen (Pressemeldung des Landesfeuerwehrverbandes RLP)

 

 

 

Farb-, Geschmacklos und Geruchslos trotzdem gefährlich
Kohlenmonoxid ist tödlich „Co macht K.O.“


Kohlenmonoxid (CO) ist ein gefährliches Atemgift, es entsteht bei der unvollständigen Verbrennung von Festbrennstoffen wie Holz, Holzkohle, Erdöl, Erd- und Flüssiggas, Ethanol, Diesel oder Benzin. Ursachen können sowohl technische Defekte, Manipulationen oder mangelnde Wartung der Verbrennungseinrichtung sein als auch verstopfte Abluftrohre von Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen. Kohlenstoffmonoxid kann man nicht sehen, riechen oder schmecken. Betroffene bemerken nicht, wenn sie Kohlenmonoxid einatmen, denn es gibt keine typischen Symptome wie Husten oder Atemnot. Darüber hinaus kann das Gas mühelos durch Wände oder Fußböden dringen, so dass es auch in Räumen auftritt, in denen sich keine potenzielle CO-Gefahrenquelle befindet. Alle Faktoren zusammengenommen machen CO so heimtückisch. Abhängig von der Konzentration in der Raumluft kann eine Kohlenmonoxidvergiftung zu erheblichen Beschwerden, Bewusstlosigkeit und zu massiven gesundheitlichen Spätfolgen bis hin zum Tod führen.

Auch blockierte Schornsteine, u.a. durch Vogelnester oder abgelöste Dachpappe, unsachgemäß genutzte Kamine oder ein Grill im Haus, können eine erhöhte Kohlenmonoxidkonzentration bewirken. „Wer meint, dass Grillen im Haus absurd sei, der irrt“ so Frank Hachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Rheinland-Pfalz. „Es gab schon zahlreiche Einsätze von Feuerwehren, die als Grund die Verwendung eins Holzkohlegrills in der Wohnung hatten“. „Nicht nur solch ein Leichtsinn ist gefährlich, es sind die alltäglichen Dinge, die zu einer Kohlenmonoxid-Vergiftung führen können, wenn Gastherme nicht oder nicht fachmännisch gewartet werden, oder der Kamin in der guten Stube nicht ordnungsgemäß angeschlossen ist“ ergänzt Hachemer.

Sanierungsmaßnahmen, wie der Einbau neuer Fenster, führen nicht nur im Winter zu mangelnder Luftzirkulation, aus diesem Grund regelmäßig lüften und wenn Gastherme in Badezimmern vorhanden sind, für zusätzliche Lüftung sorgen. Selbst Wohnungen bzw. Etagen, die weit von der Gefahrenquelle entfernt liegen, können betroffen sein, da Kohlenmonoxid durch Wände und Decken diffundiert. So kann eine einzige defekte Gastherme ein ganzes Mehrfamilienhaus in Gefahr bringen.

Beschwerden können sein:

- Übelkeit bis hin zu Erbrechen
- Bewusstlosigkeit
- Schwindel
- Schläfrigkeit
- Kopfschmerzen
- Verwirrtheit
- Herzrasen
- Übelkeit bis hin zu Erbrechen


Wie kann man sich schützen?

Regelmäßige Wartung von Heizungen, Gasthermen und Durchlauferhitzern

Regelmäßige Kontrolle des Schornsteins durch den Schornsteinfeger

Unter keinen Umständen einen Holzkohlegrill oder einen Heizstrahler/Heizpilz in der Wohnung oder Garage nutzen! Umluft- statt Ablufthauben in Küchen installieren

Ablufthaube bei geschlossenen Fenstern nicht zur gleichen Zeit wie die Gastherme betreiben (automatische Fensteröffnung erforderlich).

Geprüfte und zugelassene Kohlenmonoxid-Melder installieren. Diese lösen bei einer kritischen Konzentration Alarm aus.

Ihre Feuerwehr Höhr-Grenzhausen (Pressemeldung des Landesfeuerwehrverbandes RLP)

 

 

 

Herzlich Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Höhr-Grenzhausen

Wir haben Nachmieter gesucht...

..und eine neue Nachmieterin gefunden.

Sie fragen sich nun Nachmieter?! Die Freiwillige Feuerwehr sucht ständig neue Mitglieder die getreu dem Motto "Retten, Löschen, Bergen und Schützen" für die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Höhr-Grenzhausen und darüber hinaus zur Verfügung stehen.

Wir begrüßen:

- Anni aus Höhr

Wir freuen wenn auch wenn Sie / Du Interesse an dem spannenden Hobby "Feuerwehr" hast.
Komm unverbindlich vorbei bzw. schreib uns eine Email an: info[at]fwhg.de

Ihre Feuerwehr Höhr-Grenzhausen

 

Feuerwehr warnt: Tannengrün wird zur Brandfalle


 

 

Deutscher Feuerwehrverband rät, trockenen Tannenbaum zu entsorgen

Berlin – Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung; spätestens im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum jedoch auch eine Brandgefahr: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) appelliert, den Weihnachtsbaum genau wie Adventsgestecke und weiteres Tannengrün aus der Wohnung zu entfernen, ehe diese möglicherweise in Flammen aufgehen.

„Die Nadelbäume trocknen mit der Zeit aus, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden“, erklärt DFV - Vizepräsident Hermann Schreck. Er rät zur Vorsicht, wenn die Kerzen am Baum noch ein letztes Mal angezündet werden sollen: „Das Tannengrün kann schnell zur Brandfalle werden! Verzichten Sie lieber darauf, fast ganz heruntergebrannte Kerzen nochmals zu entzünden.“ Auch Adventsgestecke stellen eine erhöhte Brandgefahr dar und sollten entsorgt werden.

 

 

 

Balkon vor Brand durch Silvesterböller schützen


 

 

Landesfeuerwehrverband warnt vor Lagerung entzündlicher Materialien.

So kurz vor dem Jahreswechsel lohnt sich ein Blick auf den Balkon oder die Terasse. Dort sammeln sich im Winter oft viele Dinge an:

Gartenmöbel, Sonnenschirm, leere Kisten oder Zeitungsstapel. Man plant, sie beim Frühjahrsputz zu entsorgen oder im Sommer wieder in den Garten zu stellen– doch vor allem an Silvester ist dieses Gerümpel gefährlich. „Wenn Balkon oder Terrasse vollgestellt sind, erhöht sich damit die Brandlast ungemein“, warnt FrankHachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz.

Vor allem leicht entzündliche Materialien wie Papier oder der ausgetrocknete Weihnachtsbaum sollten in der Silvesternacht nicht draußen gelagert werden: „Sie könnten durch einen fehlgeleiteten – oder gar gezielt abgeschossenen – Böller in Brand gesetzt werden. Ein solcherart angefachtes Feuer kann sich unter Umständen auch in die Wohnung ausbreiten“, erklärt Hachemer. Daher rät der Brandschutzexperte, die Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren zu schützen: „Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbaren Gegenstände von Balkonen, Terrassen und aus Hauseingängen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.“ Wenn der Balkon doch brennt, sollte man nur dann versuchen, das Feuer zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten gilt: Türen schließen, mit allen Personen die Wohnung verlassen und die Feuerwehr über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren!

 

 

 

Frohe Weihnachten


 

 

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Höhr-Grenzhausen wünscht allen Lesen ein frohes Weihnachtsfest.

 

 

 

Es wir heimelig


 

 

Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren: „Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit zahlreiche folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen vermieden werden könnten“, erklärt Frank Hachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz

Die Feuerwehren in Rheinland-Pfalz informieren zu diesem ersten Adventswochenende über die Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit. "Unachtsamkeit etwa beim Umgang mit dem Adventskranz ist in dieser Zeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände“, sagt Hachemer.

Sieben einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

* Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
* Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
* Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen!
* Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
* Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar – ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
* In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
* Achten Sie bei elektrischen Lichterketten – etwa auf dem Balkon – darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden

Ihre Feuerwehr Höhr-Grenzhausen

 

 

 

St. Martin in Höhr-Grenzhausen


 

 

Die Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde hat auch in diesem Jahr, bei fast frühsommerlichen Temperaturen und seit langem ohne Regen, den Martinszug der Stadt Höhr-Grenzhausen begleitet. Erstmalig waren die Stände mit Glühwein und Brezeln auf dem Kirmesplatz, sodass die Verkehrsabsicherung der Feuerwehr sich auf den Martinszug beschränken konnte.

Ihre Feuerwehr Höhr-Grenzhausen

 

 

 

Rescue Days am Bostalsee


 

 

 

Erstmalig hatten zwei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Höhr-Grenzhausen die Möglichkeit an den Rescue Days teilzunehmen. Die Rescue Days sind die weltweit größte Ausbildungsveranstaltung für technische Hilfe.

Die Einsatzzahlen im Bereich der technischen Unfallhilfe steigen seit Jahren an. Dies ist nicht zuletzt auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen auf Landstraßen und Autobahnen sowie die Notwendigkeit der Mobilität zurückzuführen.

Neue Fahrzeugtechniken und die Vielfalt der am Straßenverkehr teilnehmenden Fahrzeuge werden zu einem immer größeren Einsatzspektrum. Um jedoch in diesen Situationen vorbereitet zu sein, gilt es verschiedene Unfallszenarien zu trainieren und Wissen über die verwendete Technik zu erlangen. Die Ausbildung deckt neben der „üblichen“ PKW-Rettung, die Bereiche LKW- und Busrettung ab.

Und genau hier konnten die beiden Kameraden sehr viele Informationen, Techniken, Tricks und Kniffe im Bereich der Großfahrzeuge erlernen. Einen ganzen Tag wurden Sie, zusammen mit Teilnehmern aus aller Welt, wurde Busse und LKW stabilisiert, aufgespreizt und zerschnitten. Die schonende und patientengerechte Rettung stand ebenfalls im Fokus der Stationen. In den kommenden Ausbildungsveranstaltungen am Heimatstandort sollen die erlernten und für uns umsetzbaren Techniken vorgeführt und geschult werden.

Man ist sich einig, dass solche Fortbildungen wichtig sind. Denn die stetige Weiterbildung sichert ein weites Spektrum an Lösungen für oftmals schwierige und einmalige Vorkommnisse.

Ihre Feuerwehr Höhr-Grenzhausen

 

 

 



 

Neuwagen – eine Herausforderung für Feuerwehren


 

In den letzten Jahren haben die Automobilhersteller viel an der Sicherheitstechnik für Insassen und Unfallbeteiligte in punkto Sicherheit getan. Hochfeste Stähle, Airbag-Systeme sogar in der Motorhaube sowie Verstrebungen findet man mittlerweile in einfachen Kleinwagen. Kommt es zu einem Unfall und der Insasse muss aus dem Fahrzeugwrack befreit werden, sind genau diese Sicherheitssysteme eine Gefahr und Herausforderung für die Einsatzkräfte. Da es unter den Herstellern keine einheitliche Marschrichtung im Verbauen von den oben genannten Techniken gibt, ist jeder Unfall und jedes Fahrzeug einmalig. Daher bedarf es ständiger Übung und Weiterbildung in den sogenannten „Neuen Fahrzeugtechnologien“. Auch die neuen Antriebsarten, wie beispielsweise Elektrofahrzeuge in denen eine große Batterieeinheit verbaut ist stellt die Retter vor Probleme. Hier ist es besonders die richtige Herangehensweise bei der Rettung von eingeklemmten Personen.

André Weiss vom Rescue-Training-Center schulte an zwei Tagen die Feuerwehr der Stadt Höhr-Grenzhausen. Freitagabend wurde in einer theoretischen Einheit die Neuerungen durch Verstrebungen und Hochfesten Stählen angesprochen. An mitgebrachten Mustern konnte verdeutlicht werden, wo auch die neusten hydraulischen Rettungsgeräte an ihre Belastungsgrenzen kommen. Ebenfalls wurde auf die Patientenbetreuung, Öffnungsmöglichkeiten zur Rettung von Verletzten eingegangen. Am Samstagmorgen ging es dann in den praktischen Teil. Ein Mittelklasse Neuwagen hatte Ausbilder André Weiss organisiert. Gezielt und mit neuen Techniken wurde auf einfachem Weg ein Zugang für den Retter geschaffen. Das richtige Absichern des Fahrzeuges gegen wegrollen und wegrutschen, sowie Abklemmen von Batterien und deren Standorte innerhalb eines Fahrzeuges wurden praktisch umgesetzt.

Reißen anstatt Schneiden war eins der großen Themen. „Früher“ wurde nach Schema „F“ das Dach abgenommen und an bestimmten Stellen mit der hydraulischen Rettungsschere eine Öffnung geschaffen. Dies wird zunehmend mit den neuen Fahrzeugen immer schwieriger, daher werden nur kleine Schnitte zum Entlasten in die Karossiere geschnitten und mit Zylinder sowie Spreitzer das Metall an den Schweißnähten regelrecht herausgerissen oder zur Seite weggebogen. Auch kleines Werkzeug kam zum Einsatz, wie zum Beispiel ein besonderer Schraubendreher, mit dem sich problemlos Verkleidungen entfernen ließen. So konnten Airbags und deren Druckbehälter besser gefunden werden, um ein Zerschneiden zu verhindern.

Am Ende des Tages stand das Fahrzeug zwar noch auf allen vier Rädern, aber Fahrbereit war es nicht mehr. Dafür wurde das Wissen der Feuerwehrleute um viele wichtige und Interessante Punkte erweitert.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die zwei lehrreichen Tage bei André Weis vom RTC und den Bauhof für die Unterstützung bei der Umsetzung des Seminares.

Die Freiwillige Feuerwehr Höhr-Grenzhausen

 



 

Brandschutzerzieher der Feuerwehr auf Fortbildung


 

 

Die Brandschutzerziehung der Freiwilligen Feuerwehr der VG Höhr-Grenzhausen ist auch in den Ferien aktiv und macht keine Pause. Neben der Ferienfreizeit der AWO, an der man wieder vertreten war, werden Konzepte ausgearbeitet und Fortbildungen besucht. So haben zwei Brandschutzerzieher das Seminar 3 auf der Landesfeuerwehrschule besucht. Hier geht es neben dem bereits gelernten, weitere Kenntnisse mit dem Umgang mit Kindern zu sammeln. In dem Seminar werden spezielle Experimente für die unterschiedlichen Altersstufen behandelt. So können in den Kindergärten und Schulen nun zielorientiert die Unterrichtseinheiten durchgeführt werden.

Ihre Feuerwehr Höhr-Grenzhausen

 

 

 

Maschinist für Löschgruppenfahrzeuge erfolgreich bestanden


 

 

An den vergangenen drei Wochenenden fand der Maschinistenlehrgang für Tragkraftspritzen und Löschfahrzeuge in Ruppach-Goldhausen statt. An diesem Lehrgang nahm ein Kamerad der Feuerwehr Höhr-Grenzhausen teil.
Neben vielen theoretischen Stunden zu Bedienung und Zusammensetzung von Pumpen, Aggregaten und weiteren Gerätschaften, wurden auch einige praktische Einheiten zur Wasserentnahme aus den der Feuerwehr zur Verfügung stehenden Quellen geübt.
In der Prüfung wurden dann Fehler an Pumpen und in der Förderleitung ermittelt und mögliche Lösungsansätze besprochen. Auch wurde die Wasserförderung über eine lange Wegstrecke berechnet.

An dieser Stelle gratulieren wir Jens zum bestandenen Lehrgang!

Ihre Feuerwehr Höhr-Grenzhausen

 

 

 

Grundausbildung erfolgreich bestanden!


5 Wochenenden Schulbank bei der Feuerwehr Wirges drücken hieß es für eine Kameradin der Feuerwehr Höhr-Grenzhausen. Neben theoretischem Unterricht wurden auch viele praktische Grundlagen vermittelt. Jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau müssen einen Grundlehrgang besuchen, um das nötige Fachwissen zu erlangen. Am Ende der Ausbildung steht ein schriftlicher und praktischer Test der als Lernzielkontrolle dient.
Diesen ersten, aber wichtigen Schritt hat Celine erfolgreich bestanden.

Herzlichen Glückwunsch auch nochmal an dieser Stelle.

Aber das Lernen ist noch nicht vorbei! Neben den regelmäßigen Übungen, stehen nun weitere Lehrgänge an.

Ihre Feuerwehr Höhr-Grenzhausen

 

 

 

TH-Seminar erfolgreich bestanden!


 

 

Erstmals hat der Westerwaldkreis ein Seminar zur technischen Hilfe an neuen und alten Fahrzeugen angeboten. Lehrgangsort für die zweitägige Fortbildung war die Feuerwehr Höhr-Grenzhausen. Zwei Teilnehmer aus unserer Feuerwehr konnten neue und bekannte Handgriffe erlernen und festigen. Auch ein reger Erfahrungsaustausch aus den zehn teilnehmenden Verbandsgemeinden wurde geführt.

Ihre Feuerwehr Höhr-Grenzhausen

 

 

 

Gasbrand – ein „heißes“ Seminar


 

Am 25.08.2018 haben die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen gemeinsam an einem Seminar „Gefahren an der Einsatzstelle – Erdgas“ auf dem Gasübungsgelände der syna GmbH in Oberneisen teilgenommen.

Zweck der Veranstaltung war, das sichere Arbeiten in der Nähe von Erdgasversorgungsleitungen sowie die zu treffenden Maßnahmen bei unkontrolliertem Gasaustritt (Gasgeruch), Gasbränden und Bränden in gasversorgten Gebäuden zu trainieren.

Nachdem uns im Schulungsgebäude theoretische Kenntnisse über Rohrnetze, Netzdrücke, Absperreinrichtungen sowie chemische und physikalische Eigenschaften von Erdgas vermittelt wurden, rundeten Löschübungen mit dem Hohlstrahlrohr und Pulverlöschern das Seminar ab. Dabei konnte auf der Freifläche geübt werden, wie ein Flächenbrand, der durch eine beschädigte Gasleitung entstanden ist, gesichert und gelöscht werden kann.

In der Brandgrube wurde uns das Brennverhalten bei unterschiedlichen Drücken und Austrittsdurchmessern demonstriert und ein Kellerraum mit Baggergrube diente zur Demonstration eines Gasleitungsabrisses mit Kellerbrand im Hausanschlussraum aufgrund von unsachgemäßen Baggerarbeiten.

Wir danken der syna GmbH für das Seminar.

 



 

Fortbildung für die Atemschutzgeräteträger unserer Feuerwehr


 

Wie bereits im vergangen Jahr hatten die Kameraden der Feuerwehren der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen wieder die Möglichkeit, zur Realbrandausbildungstrainings des Westerwaldkreises zu fahren. Am Sonntag den 02.09.2017 fuhren 8 Kameraden aus Höhr-Grenzhausen, Hillscheid und Hilgert, zur mobilen gasbetriebenen Brandsimulationsanlage (Brandtrailer) nach Selters. Diese wird nun im dritten Jahr vom Westerwaldkreis als zentrale Ausbildungsmöglichkeit bereitgestellt.

Unter fachkundiger Anleitung wurden das richtige Vorgehen im Innenangriff, das richtige Öffnen von Türen zum Brandraum, das Retten von Personen, sowie die bestmögliche Raumkühlung mittels eines Hohlstrahlrohres geübt. Im Brandtrailer stellten sich die Trupps ausgerüstet mit Schutzausrüstung und Atemschutzgerät Brandszenarien bei stetigen knapp 400 Grad Celsius.

Eine der größten und nicht zu unterschätzende Gefahren für Atemschutzgeräteträger im Realeinsatz ist der sogenannte "Flash-Over". Die Rauchdurchzündung bezeichnet den schlagartigen Übergang eines Schadenfeuers (z. B. Zimmerbrand) von der Entstehungsphase hin zur Vollbrandphase. Dieser Vorgang ereignet sich zumeist sehr rasch über den gesamten Brandraum.

Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen

 



 

Feuerwehr nimmt an Stadtmeisterschaften teil


 

Auch in diesem Jahr war die Freiwillige Feuerwehr Höhr-Grenzhausen bei den Stadtmeisterschaften, ausgetragen von St. Seb. Schützengesellschaft Höhr 1859 e.V., mit zwei Mannschaften vertreten. Bereits Wochen vorher trafen sich die Feuerwehrkameraden zum offenen Training auf der Schießanlage. Bereits im Training zeigten sich erste positive Ergebnisse und konnten Tagesbestplätze belegt werden. Am 04.08. war es dann soweit. Die beiden Mannschaften stellten sich dem Wettbewerb und konnten einen guten vierten und achten Platz belegen.

 



 

50 Jahre Jugendfeuerwehr Höhr-Grenzhausen - Wir sagen danke

Viele Stunden der Organisation, Vorbereitungen, Abstimmungen und vielem anderen waren am 16. und 17. Juni das Ergebnis eines beeindruckenden Jubiläumsfeier unserer Jugendfeuerwehr sowie zum 50jährigen Bestehen und der Abnahme der Leistungsspange durch die Kreisjugendfeuerwehr.

An dieser Stelle wollen wir einmal Danke sagen – Danke für die Unterstützung – egal in welcher Form:

• EVM, Koblenz
• Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Montabaur
• Radio Westerwald, Höhr-Grenzhausen
• Blick Aktuell
• WWTV, Urbar
• Rhein-Zeitung, Montabaur
• Uwe Schmidt Dienstleistung, Höhr-Grenzhausen
• Stadt- und Verbandsgemeindeverwaltung, Höhr-Grenzhausen
• RS Media, Hartenfels
• THW, Montabaur
• DRK OV Kannenbäckerland
• ... und allen anderen
Auch bedanken wir uns bei allen aktiven Mitgliedern und deren Partnern unserer Feuerwehren aus Höhr-Grenzhausen, Hillscheid und Hilgert. Unseren Eltern, die uns an diesem Tag unterstützt haben gilt es natürlich auch Danke zu sagen. Wir waren und sind noch überwältigt von unserm Fest und dem Tag.

Nach unserer Sommerpause starten wir nun wieder durch und freuen uns auf die kommenden gemeinsamen Stunden bei der Jugendfeuerwehr.

Aktuelles rund um die Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen: https://www.facebook.com/JugendfeuerwehrVGHoehrGrenzhausen

 



 

 

 



 

Heißausbildung für die Feuerwehren der Verbandsgemeinde im TKZ Miehlen


 

Die Heißausbildung hat das Ziel, den Teilnehmern mit effektiven und modernen Methoden Wissen zu vermitteln, welches Ihnen in der täglichen Ausübung Ihrer Aufgaben von erheblichem Nutzen sein kann. Als Einsatzkraft ist man jeden Tag unterschiedlichsten Gefahren ausgesetzt. In der praxisorientierten Ausbildung wird den Feuerwehrleuten unter realen Bedingungen eine effektive Arbeitsweise, kombiniert mit einem hohen Niveau an Eigenschutz vermittelt.

Wie in den Vorjahren hatten die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen die Möglichkeit, am Samstag den 28.07.2018 in der feststoffbefeuerten Anlage die richtigen Techniken zu erlernen.

Die 10 Teilnehmer wurden nach der Begrüßung zunächst in die Gefahren der Übungsanlage unterwiesen. So dürfen die Teilnehmer sich nicht gegenseitig im Brandraum berühren. Dies hat den Hintergrund, dass durch das Berühren das Luftpolster zwischen Körper und Kleidung verloren geht. Dies hat schmerzliche Verbrennungen zur Folge. Nach der Einweisung durften die Teilnehmer zunächst die Anlage begehen und sich die Gegebenheiten vor Ort anschauen. Nachdem alle ihre Atemschutzgeräte und Einsatzkleidung geprüft hatten, ging es schon für die Teilnehmer los: Wärmegewöhnung in der feststoffbefeuerten Übungsanlage. Im Anschluss erfolgten die einzelnen Lektionen wie Belastungsübung heiss verraucht sowie Türöffnung heiss.

Ein spannender, aber auch erfolgreicher Tag für alle Teilnehmer. Man ist sich einig, dass in dem nächsten Jahr weitere Kameraden an dieser Ausbildung teilnehmen sollten.

 



 

Achtung Waldbrandgefahr:

Aufgrund der trockenen Witterung besteht wieder erhöhte Waldbrandgefahr. Der aktuelle Waldbrandgefahrenindex steht in unserem Bereich zwischen drei und vier von fünf. Dies besagt, eine hohe Gefahr für einen Waldbrand. Daher gibt der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) folgende Verhaltensregeln für Waldbesucher!

Ein umsichtiges Verhalten jeder Waldbesucherin und jedes Waldbesuchers kann helfen, Waldbrände zu vermeiden.

Hier die Verhaltensregeln, die jeder ergreifen kann:

• Kein offenes Feuer im Wald oder Waldnähe anzünden.
• Lassen Sie keine Glasflaschen oder Glasscherben im Wald liegen (Brennglaseffekt).
• Keine brennenden oder glimmenden Gegenstände (z.B. Zigarettenkippen) wegwerfen.
Insbesondere auch nicht aus dem fahrenden Fahrzeug (Böschungsbrände).
• In Rheinland-Pfalz gilt ganzjährig ein allgemeines Rauchverbot.
• Kraftfahrzeuge nicht über trockenem Gras abstellen. Die heißen
Katalysator- und Auspuffanlagen könnten dies leicht entzünden.
•Parken Sie stets so, dass Betriebs-, Rettungs- und Löschfahrzeuge nicht behindert werden.
• Grillen nur auf ausgewiesenen Grillplätzen.
• Bitte beachten Sie weitergehende örtliche Beschränkungen durch entsprechende ordnungsbehördliche Verordnungen.
• Waldbesitzer sollten Reisig und Restholz bei Waldbrandgefahr nicht verbrennen, sondern abtransportieren, häckseln oder einen Witterungsumschwung abwarten.
Und ist es doch trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Waldbrand gekommen, bitte diesen sofort bei der Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 melden.
Hierbei sollte eine möglichst genaue Standortangabe erfolgen.

 



 

 

 

 


DANKE !

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Gewerbetreibenden, bei denen wir Werbung für unser Fest machen dürfen und Unterstützung erhalten.


 
Unser Plakat bei der EVM in Höhr-Grenzhausen, Bendorf und Koblenz

Vorlesung


 

 



 

 

 

Der Kindergarten zu Besuch bei der Feuerwehr


 

 



 

 

 

Einmal Ölwechsel bitte !


 

 

Einmal im Jahr werden alle Feuerwehrfahrzeuge der VG Höhr-Grenzhausen generalüberholt. Neben einem Ölwechsel, werden Reifendrücke, Füllstände von Flüssigkeiten und vieles andere mehr kontrolliert. Auch werden die Fahrzeuge gründlich gereinigt.


 

 

 

Praktische und theoretische Ausbildung an Brandmeldeanlagen


 

 

Die Freiwillige Feuerwehr Höhr-Grenzhausen hat sich in den Wintermonaten intensiv mit der Thematik „Brandmeldeanlage“ beschäftigt. Eine Brandmeldeanlage ist eine Anlage des vorbeugenden Brandschutzes und findet sich in den unterschiedlichsten Bauweisen in meist öffentlichen Gebäuden oder Industrieanlagen wieder. In der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen sind rund 30 Brandmeldeanlagen verbaut. Die häufigste Bauweise sind vernetzte Rauchmelder, die bei Ausbruch eines Feuers und dem damit entstehenden Rauch auslösen. Liegt eine solche Meldung der Brandmeldeanlage vor, leitet diese automatisch einen „Notruf“ an die Rettungsleitstelle. Die Leitstelle alarmiert nun daraufhin die zuständige Feuerwehr. Viele Brandmeldeanlagen sind ähnlich aufgebaut. Aber auch hier bestätigt die Ausnahme den Regelfall. Daher wurde nach einem theoretischen Ausbildungsteil, wo das Lesen von Laufkarten und Feuerwehrplänen geübt wurde, eine Brandmeldeanlage beübt. Da sich eine aktive Anlage die bei der Leitstelle angeschlossen ist, zum Üben, als ungeeignet herausgestellt hatte, wurde kurzerhand bei der Berufsfeuerwehr Koblenz angefragt. Hier bestand die Möglichkeit neben einer Wiederholung der Grundlagen einer Brandmeldeanlage, eine Übungsanlage auszulösen. So konnte in dem Tableau das richtige Ablesen der Melder und Meldergruppen geübt werden. Auch das ordnungsgemäße Verlassen einer Einsatzstelle nach Auslösen einer Brandmeldeanlage wurde besprochen.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei der Berufsfeuerwehr Koblenz.